Entspannung durch "HARA - STREICHEN"

Das „Hara“ füllt das ganze Becken aus, vom Schambein über die Darmbeinschaufeln, bis hinauf zum Zwerchfell.

In unserem abendländischen Kulturkreis hat das Herz als Zentrum von Gefühl und körperlicher Kraft den größten Stellenwert. Die Menschen im fernen Osten ordnen den Sitz des Gefühls und der Seele dem Hara zu.

So wie bei der Pflanze die Wurzel, ist beim Mensch das Hara der Bereich, welcher die Aufgabe hat, einerseits Vitalstoffe aufzunehmen und für die Vereinigung mit dem Körper aufzubereiten. Andererseits sorgt es für die Ableitung der Schlacken und der toten Materie. Beim Menschen stellt das Hara die Wurzel dar. Wenn es faul ist, ist er chronisch schwach, sein Immunsystem ist nicht intakt und er wird leicht krank.

Das Hara gehört kultiviert wie eine Pflanze. So kann der Mensch für die Seele und den physischen Körper Gesundheit gewinnen. Die Japaner sind sich der Wichtigkeit der Gegend zw. Zwerchfell und Becken bewusst. Ihre Sprache kennt viele auf das Hara bezogene Ausdrücke.



Hara kiri – rituelle Form des Selbstmordes
Hara guroi – schmutziges Hara, verschlagener, unehrlicher Mensch
Hara o tateru – verstimmtes Hara, verärgert oder erregter Mensch
Hara ga aru – Hara haben, tapferer Mensch, mit Energie, Ausdauer und Mut

Ein ärgerlicher Japaner drückt sich sein Hara zusammen, um seine Wut auszudrücken und sie gleichzeitig zu lindern. Die dabei entstehende Entspannung macht das Hara wieder weich und im selben Augenblick harmonisiert sich der emotionale Zustand.

Durch das "Hara streichen" im feinstofflichen Bereich erreichen wir nicht nur emotionale Beruhigung, sondern auch eine Versorgung der Verdauungsorgane und des Urogenitaltraktes mit Vitalität.






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Preis: € 55,-

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